Steve Jobs 1955-2011
In Gedenken an Steve Jobs
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In Gedenken an Steve Jobs
Heute war ein guter Tag. Auch wenn es zum Mittag doch kein Spargel gab. Doch was sonst auf den Tisch kam, konnte auch voll und ganz überzeugen. Trotz der Attacke undefinierter Blütenpollen schmeckte die Pizza extra gut. Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ebenso gefiel es dem guten Mann und dem leider allergiegeplagten fröhlichen Mann. Der kam in Begleitung und der gute Mann war auch nur Strohwitwer. Danach ging es zum Speedminton in den eGarten.
Die erste Erkenntnis des Tages: ich brauche definitiv ein funktionierendes Zweirad diese Saison. Laufen macht zwar Spaß, aber mit einem Fahrrad kommt man weiter. Definitiv!
Die zweite und weit wichtigere Erkenntnis kam beim chillen auf der Wiese. Die Sonne schien, es ging ein laues Lüftchen, es war ein kleines bisserl zu kalt. Irgendetwas fehlte und das war das “Du”. Wie nett wäre es, wenn man mit einem signifikanten anderen kuscheln könnte, wo es gerade eine Kleinigkeit zu kalt ist? Was wäre, wenn man immer einen Doppelpartner am Start hat? Toll wäre es auch am Abend nach so einem grandiosen Sonnentag sich gemeinsam an die Erlebnisse im Park zu erinnern.
Auch wenn München als die deutsche Singlehauptstadt gilt, für mich wird es Zeit aktiv zu werden. Wenn einem Gutes widerfährt, will man das schließlich auch teilen. Veränderung ist Fortschritt! Dann gilt auch der Text des Sommerreggaes von Udo Jürgens. Und die Texte vom alten Udo sind meist gar nicht so dumm…

Seit Kurzem habe ich die wunderbare Erfindung der Packstation für mich zurückerobert. Für den sportlichen Antrieb habe ich mir eine Station ausgeguckt, die etwas weiter von meiner Wohnung entfernt liegt. Zugegeben ist es immer noch die nächstbeste Station. Doch ab und an bringt der DHL-Mann auch etwa sperrigere Pakete. Und so durfte ich in der kurzen Zeit schon die Bekanntschaft weiterer Stationen in meinem Stadtviertel machen. Was ich daraus gelernt habe, könnt ihr nach dem Break lesen. Weiterlesen
Neues Jahr, viel passiert, kein Reisebericht… Was war denn hier los?
Der erste Monat 2011 ist nun auch schon wieder rum. Pünktlich zum Monatsanfang Februar melde ich mich mit dem Karmataxi zurück. “Proof of Life” läuft gerade in Sat 1 und passend dazu möchte ich auch ein Lebenszeichen ins Netz geben. Privat haben sich einige Dinge sehr einschneident bei mir geändert. Es war sozusagen fünf vor zwölf. Ich muß nun viele Dinge in meinen Leben umstellen und um einiges besser auf mich achtgeben. Ja, der Ton wird wohl etwas ernster werden in diesem Blog. Aber dafür wird es wohl deutlich persönlicher werden. Was geht dem TaxiDriver so durch den Kopf? Wie nimmt er seine Umwelt und die Weltgeschichte wahr? Was für kleine Abenteuer hat er zu bestehen? Und wieso ist “Inception” noch immer nicht der beste Film aller Zeiten? (Immerhin ist er schon auf Platz acht des IMDb-Top 250-Ranking…)
Ich habe auch ein bisschen Anstoß und Hilfe von Außen benötigt. Genauso wie Meg Ryan im Film. Es geht stetig voran, aber es ist bis jetzt nur ein Anfang. Morgen ist wieder ein wertvoller Tag. Morgen gibt es die nächsten Nachtgedanken. Morgen sehe ich euch hier wieder. Bis morgen!
Lange ist es her seit dem letzten Post. Lange habe ich nachgedacht was mit dem Blog passieren soll. Lange habe ich einfach keine Zeit und dadurch keine Lust gehabt mich um neue Inhalte zu bemühen.
Doch immer gegen Ende Oktober packt mich etwas und ich gebe dem Drang meines Mitteilungsbedürfnis einfach nach. So passiert es auch dieses Jahr wieder. Man könnte tatsächlich die Uhr danach stellen. Nur dieses Mal ist etwas anders. Da wollen Geschichten und Erlebnisse aus dem letzten Jahr aus mir raus. Da ist Zeit plötzlich nur noch ein notwendiges Übel. Das hier ist wieder mal nicht mehr als eine Nachricht aus dem Grab: “Nein, ich bin noch nicht Tod! Ich will noch etwas von meinem Leben haben!”
Nicht immer kann solchen Gedanken genüge getan werden. Manchmal ist es einfach zu spät. Doch hier nicht. In der IT-Branche ist es schnell, innovativ und auch gnadenlos was die Schlagzahl angeht die von den Mitarbeitern verlangt wird. Aber auch das ist nichts Neues. Sobald ein Job oder eine Tätigkeit immer weniger greifbar wird, weil sie keinen handfesten Output hat, wie z. B. der Tisch, den der Schreiner macht, steigt das Stress-Level überproportional. Viel Leute haben einfach immer “soviel zu tun, dass Sie gar nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.” Das ist eine recht typische Aussage, die aber so nicht stimmt. Der Kopf steht immer zwischen zwei Schulter auf einem Hals und daran schließt sich ein Körper mit diversen Gliedmassen an, die ihn beweglich machen. Also der Körper ist von Natur aus eins. Jetzt gilt es nur die Gedanken, die der Kopf auf diesem Körper produziert, mit der äusseren Hülle in Einklang zu bringen. Das scheint nicht so schwer, doch kann zur riesigen Bärenaufgabe werden! Ich probiere diese Aufgabe zum Teil mit Hilfe dieses Blogs zu bewältigen. Herzlich Willkommen auf der dunklen Seite!
Eurer Taxi Driver

Unglaublich, aber wahr!
Ihr könnt jetzt hier direkt beim Karmataxi den ersten Teil der Monkey-Island-Saga zocken. Einfach im Browser, wohl aber bis jetzt nicht auf dem Mac:
UPDATE!
Das Ganze funktioniert leider so nicht! Schade!
Es muss zur nachtschlafenden Zeit passiert sein. Plötzlich war dieser Blog nicht mehr zugänglich. Unnütze Tagediebe hatte sich an meinem Projekt vergangen. Weil ich bis jetzt extrem eingebunden war, hat sich hier solange nichts getan. Doch ab heute erfolgt der Neustart. Auf zu neuen Ufern! Leider ist es mir nicht möglich gewesen die letzten Jahre dieses Blogs öffentlich zugänglich wiederherzustellen. Alle Artikel sind aber gesichert und vorhanden. Der einfachste Weg der Wiederbelebung war jedoch ein “clean cut”. Daher heiße ich euch willkommen zum Karmataxi 2.0.