London in one day

Was für ein Trip! Weiterlesen
Archive for the ‘ Unterwegs ’ Category

Was für ein Trip! Weiterlesen
BMW, Mini und Sixt bieten seit vorgestern abend den Stadtautomietservice Drive Now in München an. Ich gehöre zu den ersten, offiziellen Teilnehmern und habe seit heute abend einen lustigen RFID-Chip auf meinem Führerschein. Die erste Fahrt von der Innenstadt zum BMW-Vierzylinder hat dann auch auf Anhieb geklappt: Gediegen mit ‘nem Mini Cooper D durch den Münchner Feierabendverkehr… Das macht schon Laune!

Heute war ein guter Tag. Auch wenn es zum Mittag doch kein Spargel gab. Doch was sonst auf den Tisch kam, konnte auch voll und ganz überzeugen. Trotz der Attacke undefinierter Blütenpollen schmeckte die Pizza extra gut. Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ebenso gefiel es dem guten Mann und dem leider allergiegeplagten fröhlichen Mann. Der kam in Begleitung und der gute Mann war auch nur Strohwitwer. Danach ging es zum Speedminton in den eGarten.
Die erste Erkenntnis des Tages: ich brauche definitiv ein funktionierendes Zweirad diese Saison. Laufen macht zwar Spaß, aber mit einem Fahrrad kommt man weiter. Definitiv!
Die zweite und weit wichtigere Erkenntnis kam beim chillen auf der Wiese. Die Sonne schien, es ging ein laues Lüftchen, es war ein kleines bisserl zu kalt. Irgendetwas fehlte und das war das “Du”. Wie nett wäre es, wenn man mit einem signifikanten anderen kuscheln könnte, wo es gerade eine Kleinigkeit zu kalt ist? Was wäre, wenn man immer einen Doppelpartner am Start hat? Toll wäre es auch am Abend nach so einem grandiosen Sonnentag sich gemeinsam an die Erlebnisse im Park zu erinnern.
Auch wenn München als die deutsche Singlehauptstadt gilt, für mich wird es Zeit aktiv zu werden. Wenn einem Gutes widerfährt, will man das schließlich auch teilen. Veränderung ist Fortschritt! Dann gilt auch der Text des Sommerreggaes von Udo Jürgens. Und die Texte vom alten Udo sind meist gar nicht so dumm…

Sehr schön gedrehtes Werbevideo für eine Sprachschule. Weiterlesen

Nach dem Theaterstück gestern Abend, geht mir dieser Song nicht aus dem Kopf: “The Great Escape” von Patrick Watson aus dem Album “Close to Paradise”
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Seit Kurzem habe ich die wunderbare Erfindung der Packstation für mich zurückerobert. Für den sportlichen Antrieb habe ich mir eine Station ausgeguckt, die etwas weiter von meiner Wohnung entfernt liegt. Zugegeben ist es immer noch die nächstbeste Station. Doch ab und an bringt der DHL-Mann auch etwa sperrigere Pakete. Und so durfte ich in der kurzen Zeit schon die Bekanntschaft weiterer Stationen in meinem Stadtviertel machen. Was ich daraus gelernt habe, könnt ihr nach dem Break lesen. Weiterlesen

Ruck Zuck ist die Fresse dick!
Nur noch gute zwei Wochen dann sitze im Flugzeug nach Boston.
Heute kam schon das zweite amazon.de-Survival-Kit bei mir an: Zwei SD-Karten, die vollgeknipst werden wollen. Das erste trudelte schon letzten Samstag ein: Der großartige “Eyewitness Travel Guide Boston” von Dorling Kindersley. Wie ich gerade sehe, haben die auch eine iPhone App für die jeweilige Stadt. Das gefällt mir gut.
Vorher muss ich noch schnell zum Doc und die Reisefitness prüfen, dann noch ab in die Apotheke für den Rest. Bei dem günstigen Dollarkurs werde ich auch mit einem sehr leeren Koffer reisen. Denn der wird dort wohl gut gefüllt werden.
Das letzte Mal war ich 1996 in Boston. Damals war ich noch mit meinen Eltern unterwegs und auf einer Rundreise durch die Neuengland-Staaten. Dieses Mal treffe ich zwar auch wieder meine Familie in der Stadt, denn es wird ein familiäres Jubiläum gefeiert. Trotzdem reise ich das erste Mal alleine privat in die USA. Witzig war auch das neue, elektronische Reisevisaverfahren. Ich habe knappe 10 Euro gezahlt dafür, dass mir ein Server nach richtigem Ausfüllen des Fragebogens nach zehn Sekunden sein OK ausgespuckt hat. Auch das Hotel bucht heute kein Reisebüro mehr sondern der mündige Internetbürger selbst. Ganz zu schweigen von dem Flug. Nonstop von MUC nach BOS. Damals, vor 14 Jahren sind wir noch über Rom geflogen. Der Alitalia-Flug von dort aus war günstiger als eine Verbindung von einem deutschen Großflughafen. Damals waren auch diverse italienische Großfamilien mit an Bord. Das gab bei Start und Landung immer ein großes Hallo! Diesmal bringt die Lufthansa mich hin und zurück. Das gibt dann auch fein viele Meilen.
Damals war ich im Hochsommer zu Besuch. Heute ist es Spätherbst bis Winter. Ich nehme Wetten an, ob es in der Zeit kälter in München oder drüben in Boston ist. Ich stelle mich auf Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt ein. Obwohl, so ein bisserl Spätherbstzauber in vielen bunten Farben wäre auch nicht zu verachten. Es bleibt spannend und demnächst gibt es hier dann den Live-Reisebericht mit hoffentlich vielen Fotos. Stay tuned!
… hatten wir Besuch von der Imperial Fleet.